Et jitt Kasalla! – Drei mal Kölle ahoi!

„Dreimol Kölle ahoi“ – mit diesem Schlachtruf hat die Band Kasalla in der vergangenen Session den Kölner Karneval geentert. Die Newcomer schafften bereits mit ihrem ersten Album „Et jit Kasalla“ und ihrem Hit „Pirate“ den Durchbruch im Kölner Karneval und konnten zudem mit dem „Top Jeck 2012“ den wohl wichtigsten Musikpreis der Session einheimsen.

Kasalla, das sind Bastian Campmann, Flo Peil, Sebi Wagner, Ena Schwiers und Nils Plum. Inspiriert durch die Bläck Fööss, neben den Höhnern die überregional wohl bekannteste Karnevalsband, schafft es Kasalla, durch ihre frische und unbekümmerte Art, neuen Schwung in die Reihen der Karnevalsbands zu bringen.

Wie Piraten sind sie über Nacht in den Kölner Karneval eingefallen um die Bühnen und Säle der Stadt im Sturm zu erobern. Im Gegensatz zu den Freibeutern der Meere, kann man sich jedoch nur schwer vorstellen, dass die Jungs nach dem Beutezug der vergangenen Karnevalssession schnell wieder den Rückzug antreten. Vielmehr ist davon auszugehen, dass sie in Köln dauerhaft ihr Piratennest aufschlagen und über die nächsten Jahre hinweg eifrig ihre Kammern mit Gold füllen. Sei es nun mit den Orden der Gesellschaften oder dem flüssigen Gold, das sich in Köln ja reichlich und überall finden lässt. Wir sind auf jeden Fall gespannt, wie es mit Kasalla weiter geht und wünschen den Jungs für ihre Zukunft alles Gute.

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