Brings – Der Kölner Exportschlager

Ursprünglich hatten die Jungs von Brings so viel mit Karneval zu tun, wie ein Düsseldorfer mit Kölsch. Als Rockband blieb Ihnen jedoch die Aufmerksamkeit und Anerkennung der breiten Masse verwehrt, so dass sie sich eines Tages fragten, ob sie nicht doch mal das Experiment „Karneval“ ausprobieren sollten. Gesagt, getan und so kam zusammen, was zusammenkommen musste. Mit ihrer Single „Superjeilezick“ schafften sie schließlich im Jahr 2000 den Durchbruch:

Als Vorprogramm der Höhner und Paveier  verbreiten Brings ihre neue Hymne unter den Kölnern und da im Kölner Karneval Talent nicht lange verkannt wird, starten sie in der Folgezeit durch, wie keine andere Karnevalsband in den letzten Jahren.  Längst füllen sie die größten Säle Kölns und stellen auch überregional die Verbreitung des kölschen Liedguts sicher. Wer Peter, Stephan, Christian, Harry und Kai einmal live erlebt hat, der kann sich sicher sein, dass es im Kölner Karneval keine Band gibt, die ein annähernd rockiges Programm zu bieten hat, wie Brings. Und so verbinden sie im Karneval auch heute noch das, was ihnen zum Durchbruch verholfen hat, mit ihrer rockigen Bandgeschichte. Dies beschert ihnen auf der Bühne das, was sie in ihrem ersten großen Hit besungen haben: Eine super geile Zeit (super jeile Zick).


Mein persönlicher Lieblingssong der Band ist übrigens „Halleluja“. Bei dem Song stehen in der Kölnarena regelmäßig 15000 Jecke Kopf. Das kann man nicht beschreiben – das muss man erlebt haben:

Brings – Der Kölner Exportschlager: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
4,42 von 5 Punkten, basierend auf 12 abgegebenen Stimmen.
Loading...



Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.